Eine Schulterverletzung ist für Überkopfsportler – egal ob im Handball, Tennis oder Volleyball – oft ein herber Rückschlag. Die Schulter ist unser beweglichstes Gelenk, muss aber gleichzeitig bei hohen Geschwindigkeiten stabil bleiben. Eine sichere Rückkehr in den Sport (Return to Sport, RTS) erfordert daher mehr als nur die Heilung des Gewebes.
Hier erfährst du, wie ein moderner, kriteriengeleiteter Rehabilitationsweg aussieht.
1. Heilung allein reicht nicht ausErfolgreiches RTS bedeutet nicht nur Schmerzfreiheit. Du musst deine volle Beweglichkeit, symmetrische Kraft und sportartspezifische Power zurückgewinnen. Zudem spielt der Kopf eine entscheidende Rolle: Nur wer das volle Vertrauen in die Belastbarkeit seiner Schulter zurückerlangt, kann wieder Höchstleistungen erbringen.
2. Der 6-Phasen-Plan zurück ins SpielStatt sich nur an Zeitplänen zu orientieren, folgt die moderne Reha klaren Meilensteinen:
Ein zentrales Werkzeug in der späten Reha ist ein stufenweises Wurfkonsultationsprogramm. Dabei gelten einfache Regeln:
Die finale Entscheidung über deinen Wiedereinstieg sollte gemeinsam mit deinem Arzt, Physiotherapeuten und Trainer getroffen werden. Wichtige Kriterien sind:
Der Weg zurück ist kein Sprint, sondern ein gezielter Prozess. Durch den Einsatz moderner Technik wie Wearables und klarer Testkriterien wird dein Risiko für eine erneute Verletzung minimiert
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