Ob Tennis, Volleyball oder Kraulschwimmen: Überkopfsport verlangt der Schulter alles ab. Doch die extreme Belastung hat oft eine schmerzhafte Kehrseite – das sogenannte GIRD-Syndrom (Glenohumeral Internal Rotation Deficit).
Das Problem: Die unsichtbare BlockadeDurch die enorme Bremskraft beim Schlagen oder Werfen verkürzt sich oft die hintere Gelenkkapsel. Die Schulter verliert unbemerkt ihre Innenrotationsfähigkeit, gerät aus der Balance und der Oberarmkopf verschiebt sich. Die Folgen sind ein schleichender Leistungsverlust (der „Dead-Arm-Effekt") und chronische Schmerzen.
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