Schmerz beim Aufschlag? Das steckt hinter der „Sportlerschulter“

 Ob Tennis, Volleyball oder Kraulschwimmen: Überkopfsport verlangt der Schulter alles ab. Doch die extreme Belastung hat oft eine schmerzhafte Kehrseite – das sogenannte GIRD-Syndrom (Glenohumeral Internal Rotation Deficit).

Das Problem: Die unsichtbare Blockade

Durch die enorme Bremskraft beim Schlagen oder Werfen verkürzt sich oft die hintere Gelenkkapsel. Die Schulter verliert unbemerkt ihre Innenrotationsfähigkeit, gerät aus der Balance und der Oberarmkopf verschiebt sich. Die Folgen sind ein schleichender Leistungsverlust (der „Dead-Arm-Effekt") und chronische Schmerzen.

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Wir haben die sportmedizinischen Studien der letzten zehn Jahre analysiert und einen kompakten Ratgeber für dich zusammengestellt.

In unserem neuen Fachartikel „Die Sportlerschulter & das GIRD-Syndrom" erfährst du:

  • 🔍 Warnsignale: Wie du das Defizit rechtzeitig erkennst.
  • 📊 Diagnostik: Ab wann der Bewegungsverlust gefährlich für das Gelenk wird.
  • 🛠️ Therapie: Welche zwei Dehnübungen laut Studien am besten helfen und wie exzentrisches Krafttraining eine OP verhindert (Erfolgsquote über 80 %!).

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